Mondsee und Paris, 11. Februar 2022

Das Alpine F1 Team und BWT, eines der führenden Unternehmen für Wasseraufbereitung, freuen sich, ihre langfristige strategische Partnerschaft bekanntzugeben. BWT wird damit mit Beginn der Saison 2022 der namengebende Partner des Teams, das neu als BWT Alpine F1 Team antritt.

 

Alpine wird die BWT-Farbe Rosa übernehmen, um auf der globalen Plattform der Formel 1 ebenso wie in der Automobilindustrie seiner Botschaft für nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung weltweit Nachdruck zu verleihen. Die Farbe symbolisiert die Mission von BWT, die Welt Schluck für Schluck zu verändern und sie mit ihrem Konzept der «Bottle Free Zone» (flaschenfreie Zone) Tag für Tag ein wenig besser zu machen.

 

Für Alpine handelt es sich um einen wichtigen Schritt zu seinem erklärten Ziel, innerhalb der ersten hundert Rennen unter dem neuen Reglement in den Titelkampf der Weltmeisterschaft einzugreifen. Seit seinen ersten Formel-1-Auftritten 2021 hat Alpine sich als ein dynamisches und agiles Team bewiesen, das in der Lage ist, ganz vorne mitzufahren und für einige Überraschungen zu sorgen – auf der Rennstrecke, aber auch abseits davon. Der Rennstall hat sich zudem vorgenommen, über diese einzigartigen Plattformen, wie die Formel 1 und die Automobilindustrie sie bieten, auf relevante soziale Ziele aufmerksam zu machen.

 

BWT (Best Water Technology), der europäischer Marktführer für Wasseraufbereitung, folgt mit der Partnerschaft konsequent seiner Mission, überall auf der Welt Wasser für jeden Verwendungszweck und in perfekter Qualität bereitzustellen – direkt aus der Leitung, dem Wasserspender oder dem Tischwasserfilter. Dank der innovativen, patentierten Technologien von BWT wird das lokale Wasser gefiltert und zugleich mit Mineralien und wertvollen Spurenelementen wie Magnesium, Zink und Silikat angereichert. Dieses Verfahren erspart den zeit- und energieaufwendigen Transport, und auch die Lagerung und Entsorgung von Wasserflaschen entfällt.

 

Das Alpine F1 Team und BWT haben sich darüber hinaus das gemeinsame Ziel gesetzt, ihre eigenen Umweltauswirkungen zu analysieren und ihren CO2-Fussabdruck in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen drastisch zu verringern. Die Abschaffung von Einweg-Plastikflaschen ist in jedem Fall nur ein erster Schritt auf diesem Weg.

 

Cédric Journel, Vice President Vertrieb und Marketing von Alpine:


«Wir freuen uns sehr, bekanntgeben zu können, dass BWT in den kommenden Jahren der Titelpartner des Alpine F1 Teams sein wird. Die Nachhaltigkeitsprogramme von Alpine und BWT sind umfassend aufeinander abgestimmt, um der Verwendung von Einwegplastik ein Ende zu setzen. Wir freuen uns daher, mit vereinten Kräften daran zu arbeiten, möglichst viele Menschen auf der Welt, unsere Mitarbeitenden, Partner, Kunden und Fans zu überzeugen, weniger Plastikabfälle zu erzeugen. Daneben werden wir die beispiellose globale Plattform der F1 nutzen, um BWT in seinem Engagement für fairen Zugang zu sauberem, sicherem und gesundem Trinkwasser zu unterstützen.»

 

Lutz Hübner, Chief Marketing Officer von BWT:

 

«Wir sind stolz darauf, im BWT Alpine F1 Team als titelgebender Partner mit an Bord zu sein. Mit unseren einzigartigen, patentierten Wasseraufbereitungstechnologien und der globalen Fangemeinde von Alpine können wir die Welt verändern – Schluck für Schluck. In einem ersten Schritt sollen an allen Alpine-Standorten und den Grand-Prix-Austragungsorten flaschenfreie Zonen eingerichtet werden. Die Bündelung unserer Kräfte, um Bewusstsein zu schaffen und für Nachhaltigkeit zu kämpfen, ermöglicht sowohl BWT als auch Alpine, ihre Ziele schneller zu erreichen. Darüber hinaus investiert BWT seit über zwei Jahrzehnten in die Entwicklung von Membranen für unsere künftige wasserstoffgetriebene Wirtschaft. Mittlerweile sind wir einer der weltweit führenden Anbieter von Membranen für die Gewinnung von grünem Wasserstoff und von Membranen für Brennstoffzellen, dem Energiekonverter des 21. Jahrhunderts. Gemeinsam mit unseren neuen Partnern werden wir zu emissionsfreiem Rennsport und nachhaltiger Brennstoffzellen-Elektromobilität beitragen.»